Alles rund um den beliebten Terrier (alle Unterrassen)

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Zu den wohl bekanntesten und beliebsteten Terrier gehört der West Highland White Terrier, genannt “Westi”. Der FCI anerkannt Westi stammt aus Großbritannien.

Herkunft: Schottland

Lebenserwartung: 12 – 16 Jahre

Rüde
Gewicht: 7 – 10 kg
Größe: 25 – 30 cm

Hündin
Gewicht: 6 – 7 kg
Größe: 23 – 28 cm
 
Farbe: weiß / braun / gemischt

Der Terrier als beliebter Familienhund

Alles rund um den beliebten Terrier (alle Unterrassen). Insgesamt gibt es etwa 47 Terrier-Arten. Vom niedlichen Yorkshire Terrier bis hin zum Jack Russell Terrier oder dem Bullterrier sind hier alle Größen vertreten. Eines aber haben diese Hunde gemeinsam: Es handelt sich um Vierbeiner mit einem hohen Energielevel und gutem Bewegungsdrang.

Aussehen und Charakter vom Terrier

Nachdem es so viele unterschiedliche Arten von Terriern gibt, finden Sie langhaarige und kurzhaarige Terrier. Sie kommen mit glattem oder lockigem, seidigem oder borstigem und drahtigem Fell vor. Auch bei den Fellfarben ist hier für jeden Geschmack das Richtige dabei.

Terrier sind immer voller Temperament und halten Herrchen und Frauchen mit ihrer dynamischen Art auf Trab. Selbst der niedliche und kleine Yorkshire Terrier, der häufig als Schosshund gehalten wird, hat richtig Pfeffer unter seinem kleinen Popo.

Daneben wurden Terrier einst zur Jagd gezüchtet und haben dementsprechend einen hohen, natürlichen Jagdtrieb. Terrier sind intelligente Wesen, lernen schnell, können aber bisweilen auch sehr fordernd sein.

Haltung und Pflege vom Terrier

Tierheilpraktiker München, Österreich, Rosenheim für Hunde und Katzen. Terrier mit Allergie, Hotspots, Milben, Übergewicht, Futterberatung.Der Pflegeaufwand bei einem Terrier mit langem Fell ist größer als bei einem Terrier mit kurzem Haarkleid. Gerade beim Yorkie, dem Tibet Terrier oder dem Australian Silky Terrier müssen regelmäßige Besuche beim Hundefriseur mit eingerechnet werden.

Terrier fühlen sich in einem aktiven Haushalt wohl. Sie laufen gerne durch Wiesen und Wälder. Hier muss jedoch beim Freilauf immer darauf geachtet werden, dass der Vierbeiner gut abrufbar ist. Denken Sie an den hohen Jagdtrieb, der in Tieren dieser Rasse steckt.

Zudem sind Terrier auch Hunde, die im Garten leidenschaftlich Löcher graben und jeden vorbeigehenden Passanten lautstark kommentieren. Daher ist es wichtig, dass diese Hunderasse von Welpenalter an gut trainiert wird. Terrier eignen sich demnach auch ausgezeichnet als Wachhunde und schlagen an, sobald sie etwas in ihrem Revier bemerken.

Außerdem sind Terrier sehr auf ihre Menschen bezogen. Sollten Terrier in einem Rudel mit mehreren anderen Hunden oder anderen Tieren leben, dann ist es ratsam, die Vierbeiner bereits im Welpenalter zu sozialisieren. Viele Terrier sind anderen Hunden gegenüber oft nicht sehr aufgeschlossen, wenn sie schlecht sozialisiert wurden.

Verwendung vom Terrier

Auch heute noch dienen viele Terrier-Rassen als Jagdhunde. Besonders der Foxterrier gilt als besonders mutiger und selbstbewusster Jagdhund. Diese Terrier sind für Anfänger eher nicht geeignet.

Ein sehr guter und beliebter Familienhund ist der Westhighland Terrier. Der Westie ist ein liebevoller und anhänglicher Vierbeiner, der sich auch in der Wohnung wohlfühlt, vorausgesetzt er bekommt seinen regelmäßigen Auslauf. Auch der Yorkshire Terrier ist ein toller Hund für Stadtwohnungen. Er ist klein und handlich und ebenfalls für Anfänger geeignet.

Generell ist es aber empfehlenswert, bereits mit einem Terrierwelpen die Hundeschule zu besuchen. So können Sie vermeiden, dass sich der Vierbeiner lästige Eigenschaften wie ständiges Kläffen angewöhnt und der Hund wird sofort mit anderen Artgenossen sozialisiert.

Typische Rassekrankheiten von Terriern

Viele Terrier leiden unter Allergien und haben eine empfindliche Haut. Durch hochwertiges und artgerechtes Futter können viele dieser Probleme bereits im Vorfeld vermieden werden.

Auch die Zähne sollten regelmäßig kontrolliert werden. Vor allem die kleineren Terrier-Rassen neigen zu einer verstärkten Zahnsteinbildung.

Vor allem der Westhighland Terrier ist anfällig für chronische Lebererkrankungen. Diese Krankheiten können vermieden werden, wenn der Welpe aus einer verantwortungsvollen Zucht stammt. Ein guter Züchter verpaart nur untersuchte und einwandfrei gesunde Elterntiere. So können Erbkrankheiten in hohem Maße vermieden werden.

Auch kann es bei manchen Terriern zu Wucherungen im Knochengewebe kommen. Dies ist häufig auf falsches Futter zurückzuführen.

Bei Allergien und anderen Hundekrankheiten beim Terrier helfen wir als Tierheilpraxis mit natürlichen Mitteln und die Vorteile sind:
Tierheilpraktiker München, Österreich und bundesweit. Rufen Sie an unter: ✆ 0176 40769196

Tipp: Hundekrankheiten kann man auch gezielt vorbeugen, wir zeigen Ihnen wie!