Katzenrasse: Perserkatze Felis Catus

Perserkatze natürlich behandeln in einer Tierheilpraxis gegen Allergien, Futterproblemen, Entzündungen etc. Katzenflüsterer in München, Österreich und bundesweit

Rassenporträt der Perserkatze

Die Perserkatze (Felis Catus) gehört zu den ältesten Rassekatze und ist sehr populär. Die Coulorpoint gehört zur gleichen Rasse. Der Unterschied ist die Felllänge und Farbe.

Herkunft: Iran

Gewicht

Kater: 10 kg
Katze:   8 kg
 
Lebenserwartung: 10 – 17 Jahre
 
Farben: alle erlaubt
 
Fell: Langhaar

Die beliebte Langhaarkatze Perserkatze

Bei dieser Langhaarkatze handelt es sich um die vielleicht beliebteste Rassekatze in unseren Breiten. Die Perserkatzen gelten als besonders ruhig, anschmiegsam und edel. Perserkatzen sollten im besten Fall als reine Wohnungskatzen gehalten werden.

Geschichte und Herkunft der Perserkatze

In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde mit der Zucht der Perserkatzen in England konsequent begonnen. Lange wurde angenommen, dass diese Rasse aus dem Iran abstammt, woher sich auch der Name ableitet. Genetisch deutet aber vieles eher darauf hin, dass sich die heutige Perserkatze aus langhaarigen Hauskatzen aus Russland entwickelte. Ob die entzückenden Samtpfoten nun eine Kreuzung aus Angorakatzen und langhaarigen Katzen aus dem ehemaligen Persien sind, oder ihre Vorfahren bei den russischen Zaren zu finden sind ist eigentlich einerlei. Wichtig ist nur, dass diese Rasse absolut entzückend und beliebt ist.

Aussehen und Charakter der Perserkatze

Typisch für die Perserkatzen ist das üppige Fell und natürlich die platte Nase. Diese Vierbeiner haben eine breite Brust und einen gedrungenen Körper. Die Beine sind stämmig und die Pfoten rund. Zum Verlieben sind auch die großen, weit auseinander stehenden Augen. Meist sind diese kupferfarben, orange oder bernsteinfarben. Der Kopf dieser Mietzen ist breit und rund und der Stopp zwischen den Augen ist deutlich ausgeprägt. Die Perserkatzen haben ein dichtes Fell eine üppige Unterwolle und einen dichten Fellkranz, der sich über die Brust und die Schultern erstreckt.

Zudem gelten Perserkatzen als sehr ruhig mit einem gering ausgeprägten Bewegungsdrang. Diese Katzen sind sehr anschmiegsam und freundlich. Sie bauen eine enge Bindung zu ihrer Familie auf und sind auch mit anderen Artgenossen überaus freundlich. Eine Perserkatze kann man bedenkenlos als rundum entspanntes Tier bezeichnen.

Haltung und Pflege der Perserkatze

Perserkatze natürlich behandeln bei Tierheilpraktiker 24 - Allergien, Futterberatung, Wurmschutz netc.Das üppige Fell der Perserkatzen will natürlich täglich gekämmt und gebürstet werden. Wird die Fellpflege nicht ernst genommen, so kommt es schnell zu Knoten, die sich nur mehr mit der Schere oder dem Rasierer entfernen lassen. Die Samtpfoten genießen jedoch die zusätzliche Zuwendung von mindestens zehn Minuten täglich.

Die Fellpflege sollte mit einem Kamm und einer weichen Bürste durchgeführt werden. Wichtig ist, dass der Schwanz der Tiere nur vorsichtig gebürstet wird. Ansonst würden Sie dem Tier zu viele Haare ausreißen. Die tägliche Fellpflege sollte von Kopf bis zur Schwanzspitze durchgeführt werden. Falls doch einmal Knötchen in den feinen Haaren entstanden sind, so helfen Pflegeöle oder Sprays, damit das Fell schneller zu entwirren ist.

Perserkatzen sind keine guten Freigänger. Nicht nur, weil sie keinen ausgeprägten Entdeckungsdrang haben. Es ist auch ein Sicherheitsrisiko, die schönen und kostbaren Katzen unbeaufsichtigt im Freien laufen zu lassen.

Gesundheit und typische Rassekrankheiten der Perserkatze

In den 1970-er Jahren galt es als sehr modern, Perserkatzen mit immer kürzeren Nasen zu züchten. Dadurch kam es zu heftigen Problemen mit der Atmung und dem Tränenkanal der Tiere. Verantwortungsbewusste Züchter legen heute jedoch viel Wert darauf, wieder zu der eher ursprünglicheren Form zurück zu gehen.

Eine weitere Besonderheit der Perserkatzen ist, dass diese Katzen das Futter mit der Zunge und nicht mit den Zähnen aufnehmen. Daher ist gerade bei dieser Rasse ein artgerechtes und individuell auf Perserkatzen abgestimmtes Futter so wichtig.

Neben der Brachycephalie, also den Atem-Problemen, kommt es bei den Persern oft zu tränenden Augen. Diese können gut mit natürlichen Mitteln behandelt werden. Durch gutes Futter können auch Nierenprobleme im Alter vermindert werden. Der Tierheilpraktiker hat sich auf ganzheitliche und natürliche Behandlung von Perserkatzen spezialisiert. Auch Allergien und Probleme mit dem Magen- und Darmtrakt können so gut in den Griff bekommen werden. Wir als erfahrene Tierheilpraxis helfen Ihnen und Ihrem Vierbeiner gerne mit bewährter Naturheilkunde für Haustiere.

Tierheilpraktiker 24 – Wir helfen mit natürlichen Mitteln und die Vorteile sind:

  • ohne Nebenwirkungen
  • keine Nireninsuffizienz oder Leberprobleme
  • keine zerstörte Darmflora
  • kein Stress fürs Tier
  • ein funktionierendes Immunsystem
  • allergiefreie Katzen
  • natürlicher Wurmschutz / Zeckenschutz
Rufen Sie an und handeln sofort, bevor es zu spät ist unter: ✆ 0176 40769196

Tierheilpraktiker München und Österreich – Tipp: Man kann auch vorbeugen, wir zeigen Ihnen wie!