Alles zum beliebten Malteser Hund

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Rasseporträt

Der Malteser ist eine von der FCI anerkannte Hunderasse. Herkunft ist ursprünglich der zentrale Mittelmeerraum. Italien hat das Patronat übernommen. Der Malteser ist eng mit dem Havanesen der ein rein weißes Fell hat, verwandt. Im Unterschied zu ihm kann das Fell des Havanesers aber alle möglichen Farben haben.

Lebenserwartung:
12 bis 15 Jahre
 
Temperament:
fügsam, anhänglich, unbeschwert, intelligent, quirlich
 
Größe:
Männlich: 21–25 cm, Weiblich: 20–23 cm
 
Gewicht:
3–4 kg
 

Malteser natürlich behandeln mit Tierheilkunde für Hunde

Die eleganten, kleinen, langhaarigen Vierbeiner sind tolle Begleithunde und liebevolle Schoßhunde. Der Malteser fühlt sich auch in kleinen Stadtwohnungen wohl, vorausgesetzt er erhält seinen täglichen Auslauf. Malteser eigenen sich hervorragend als Familienhunde und sind sowohl für Familien mit Kindern, aber auch für Senioren perfekt geeignet.

Herkunft und Geschichte der Malteser

Die Vorfahren dieser beliebten und entzückenden Vierbeiner erfreuten die Menschen bereits vor mehr als 2.000 Jahren. Ob im alten Ägypten oder in Rom, auf vielen Vasen, Wandmalereien und Kunstwerken können heute noch Hunde bestaunt werden, welche den heutigen Maltesern sehr ähnlich sehen. Auch auf griechischer Keramik, welche auf die Jahre 500 vor Christus datiert werden konnte, sind Malteserhunde abgebildet. Somit ist klar, dass es sich bei der kleinen Hunderasse um eine der ältesten Hunderassen handelt. Die genau Abstammung ist jedoch bis heute nicht eindeutig geklärt.

Es wird jedoch angenommen, dass sich der kleine weiße Hund vom Mittelmeerraum über ganz Europa und anschließend auf der ganzen Welt verbreitet hat. Sehr schnell zog der zauberhafte Hund auch auf den königlichen Höfen und beim Adel ein. König Heinrich VIII, Marie Antoinette und auch Josephine Bonaparte galten als absolute Fans dieser Zwerghunderasse.

Aussehen und Charakter vom Malteser

Malteser natürlich behandeln - Tierheilpraktiker 24 im Raum München, Rosenheim, Österreich bei Allergien, Gelenkproblemen, Durchfall Hund uvm. - Tierheilpraxis für Hunde und KatzenDas Fell der Malteser ist seidig, weich, weiß und lange und kann sogar bodenlang werden. Der Körper dieser kleinen Hunderasse ist kompakt und eher quadratisch. Die Augen sind rund, groß und dunkel und blicken treuherzig in die Welt.

Der kleine Hund ist sehr energiegeladen und beschwingt. Besonders wenn er läuft, so sieht es aus, als würde er über den Boden schweben. Die kleinen Hunde haben jedoch auch einen großen Beschützerinstinkt. Sie eignen sich somit auch gut als Wachhunde. Bewegt sich etwas im Garten oder steht jemand vor der Türe, so wird dieser vom Vierbeiner garantiert gemeldet. Bereits Welpen sollten daher gut sozialisiert werden, damit sich diese Hunde nicht zu Kläffern entwickeln. Die Erziehung ist auch bei kleinen Hunden enorm wichtig und wird häufig unterschätzt.

Haltung und Pflege vom Malteser

Die Haltung der Malteser ist unkompliziert. Die kleinen Fellnasen passen sich gut an, sind liebevoll und zufrieden, wenn sie stundenlang auf der Couch gestreichelt werden. Erhalten Sie den täglichen Auslauf, der auch nicht allzu ausgedehnt sein muss, und werden sie eng ins Familienleben eingebunden, dann sind diese Hunde rundum zufrieden.

Die Fellpflege bedarf etwas mehr Aufwand. Die kleinen Fellknäuel müssen täglich gebürstet und gekämmt werden. Wer eine Kurzhaarfrisur bei seinem Vierbeiner möchte, der muss mit dem Malteser auch immer wieder zum Hundefriseur, denn die Haare dieser Rasse wachsen bis Bodenlänge. Mit etwas Geschick lässt sich dies aber auch selbst gestalten.

Typische Krankheiten vom Malteser

In der Regel sind Malteser sehr robust und gesund. Ein Problem kann das Übergewicht werden. Viele dieser Hunde entwickeln sich zu drolligen Bettlern und manche Besitzer können nicht widerstehen. Haben Malteser jedoch Übergewicht, so kann es zu starken Problemen mit den Knien und den Gelenken kommen.

Abhilfe schafft hier die ideale und abgestimmte Ernährung. Bereits Junghunde sollten das passende Welpenfutter bekommen, welches auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Auch sollte bei der Fütterung immer auf den Energielevel der Tiere geachtet werden. Hundehalter sollten auch die Augen regelmäßig kontrollieren. Diese können durch hineinwachsendes Fell vermehrt gereizt werden.

Der Tierheilpraktiker kann sämtliche auftretende Allergien ganzheitlich behandeln, geht auf Probleme mit natürlichen Mitteln ein und sorgt auch dafür, dass das Futter der vierbeinigen Lieblinge optimal auf deren Bedürfnisse abgestimmt wird.

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