Alles über Listenhunde / Kampfhunde wie Pitbulls, Bullterrier etc.

Listenhund
Listenhunde / Kampfhunde sind:
  • Bullterrier
  • Pitbull Terrier
  • Cane Corso
  • Mastiff
  • Tosa Inu
  • Bordeaux Dogge
  • Bullmastiff u.sw.

Die Rassen wurde im Krieg und für Wildere gezüchtet. Wildhüter wollten sich vor angreifenden Wildtieren schützen. Sie wurden auch bei Hundekämpfen eingesetzt. 

In Bayern werden diese Rassen als besonders gefährlich eingestuft. Ich persönlich hatte mit Cane Corso, Pitbll und Bullterrier zu tun. Keiner dieser Hunde war jemals aggressiv. Sie leben ganz normal in Familien.

Als Vertreter dieser Hunde (ich sage ungern Kampfhund) nehmen wir als Beispiel den American Pit Bull Terrier.

Der Pit Bull Terrier stammt aus den USA und ist FCI anerkannt:

Rüde
Gewicht: 16 – 30 kg
Größe: 45 – 53 cm

Hündin
Gewicht: 14 – 27 kg
Größe: 43 – 50 cm

Lebenserwartung:
8 – 13 Jahre

Farben: schwarz, weiß, Stromung, grau, braun, rehfarbe, blau

Kampfhunde / Listenhunde

Der Begriff Kampfhunde oder Listenhunde erzeugt bei vielen Menschen sofort einen bitteren Nachgeschmack. Listenhunde und Kampfhunde haben mit sehr vielen Vorurteilen zu kämpfen, obwohl viele dieser Rassen sogar ausgezeichnete Familienhunde wären.

Begegnen sie einem entzückenden Pitbull Terrier auf der Straße, streicheln sie diesen und lassen sich auf ihn ein. Erfahren diese Menschen jedoch dann, dass es sich um einen sogenannten Kampfhund handelt, zucken sie erschrocken zurück.

In vielen Ländern ist sogar die Einreise mit diesen als Kampfhunde gelisteten Tieren verboten. Auch ist diese Regulation von Bundesland zu Bundesland verschieden. Wenn Sie also mit Ihrem Bullmastiff, Cane Corso, Dobermann, Rottweiler oder Tosa Inu verreisen möchten, sollten Sie sich im Vorfeld ausführlich über die Bestimmungen im Urlaubsort informieren.

Aussehen und Charakter vom American Pit Bull Terrier

Pitbull Welpen - Tierheilpraktiker 24.com für Hunde und Katzen / Listenhunde / Kampfhunde natürlich behandeln bei Allergien etc., Hotspots, Milben, Übergewicht, ...Der American Pit Bull Terrier ist der vielleicht bekannteste der Listenhunde. Und obwohl er zu den Kampfhunden zählt, ist diese Hunderasse sehr beliebt. Das liegt unter anderem auch daran, dass diese Vierbeiner einen absolut entzückenden Charakter haben. Die Pitties, wie sie liebevoll genannt werden, haben einen enorm stark ausgeprägten Will-to-please. Sie wollen Herrchen und Frauchen immer gefallen und hören aufs Wort. Dies war auch der Grund, warum diese Hunde so gut als Kampfhunde verwendet werden konnten. Sie taten einfach, was von ihnen verlangt wurde und kämpften häufig bis zum Tod. Einem wahren Hundefreund treibt es alleine bei dieser Vorstellung die Tränen in die Augen.

Pit Bulls und auch die American Staffordshire Terrier, mit denen sie eng verwandt sind, und die ebenfalls zu den Listenhunden zählen, haben einen muskulösen und kompakten Körperbau. Sie können stehende, halb aufrechte oder auch hängende Ohren haben. Der Schwanz ist dick und wird leicht hängend getragen. Bei Aufregung oder Aufmerksamkeit richtet er sich über den Körper auf und hat der Hund Angst, zieht er den Schwanz tief zwischen die Hinterläufe ein.

Pitbulls kommen in vielen Farben vor, Sie reichen von weiß über beige bis hin zu braun, rot, sand und schwarz. Auch blau, grau oder brindle kommt bei diesen Tieren häufig vor.

Pitbulls und andere Listenhunde können sich in der Regel sehr gut unterordnen. Sie sind jedoch auch sehr wachsam und können, wenn sie dazu abgerichtet wurden, immer kampfbereit sein. Auch wenn Pitbulls enorme Schmuser sind, so darf ihre enorme Kraft und auch die Beißkraft niemals unterschätzt werden.

Der American Pitbull Terrier – Haltung und Erziehung

Der Pitbull und auch alle anderen Kampfhunde benötigen viel Auslauf und haben einen hohen Bewegungsdrang. Zusätzlich zu ausreichend Auslauf müssen diese Vierbeiner auch geistig ausgelastet werden. Hundesport, aber auch Obedience eignen sich hervorragend. Auch beim Dogdancing machen diese Tiere eine sehr gute Figur.

Pitbulls sind intelligent und lernen schnell. Sie benötigen jedoch eine liebevolle Konsequenz. Pitties können sehr stur sein. Diese Dickköpfigkeit wird als stubborn bezeichnet. Oft agieren diese Hunde einfach, als hätten Sie den Befehl nicht gehört.

Typische Krankheiten vom Pit Bull Terrier

Hüftdysplasie und auch Hüftarthrose zählen zu den typischen Rassekrankheiten der Listenhunde. Auch kommt es bei Pitbulls oft zur Demodikose durch Milben und zu anderen Allergien und Hautkrankheiten. Die Behandlung kann jedoch wunderbar mit natürlichen Mitteln durchgeführt werden.

Damit die Gesundheit und somit das lange Leben dieser sanften Riesen erhalten bleibt, sollten bereits Welpen ein hochwertiges und artgerechtes Welpenfutter erhalten. Das Hundefutter sollte jeweils individuell auf die Bedürfnisse und den Energielevel der einzelnen Tiere abgestimmt sein.

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Tipp: Sie können Hundekrankheiten bei Listenhunden auch vorbeugen, wir zeigen Ihnen wie!