Hunde - Rasse spezifische Krankheiten behandeln

Hunde leiden oft an Rasse spezifische Krankeiten

Hunde mit Rasse spezifische Krankheiten behandeln konnten wir in den letzten Jahren erfolgreich meistern. Leider fängt das bereits im Welpenalter an. Es gibt Rassen die mit bestimmten Symptomen zu kämpfen haben.
 

Magen-, und Darmprobleme

Z.B. Golden Retriever, Labrador, Berner Sennen Hunde haben häufiger mit Magen und Darmproblemen zu tun. Nicht selten handelt sich es um Durchfallerkrankungen. Durchfall sollte schnellstens behandelt werden, da Mineralien und weitere Nährstoffe nur vermindert aufgenommen werden. Höchste Eisenbahn ist bei Welpen geboten. Länger als 2 bis 3  Tage sollte der Durchfall nicht anhalten. Schließlich befinden sich Welpen im Wachstum.
 

Allergien und Juckreiz

 Es gibt leider immer mehr Hunde mit allergischen Reaktionen. Schuld sind in der Regel häufige Medikamentengaben und oder mangelhafte Ernährung. Hundebesitzer fragen sogenannte Fachleute und erhalten unterschiedliche Varianten wie man einen Hund füttert. Oft ist das ein Trugschluß. So können Fütterungsfehler passieren. Es gibt Rassen, die immer wieder allergisch reagieren.
 
folgende Rassen sind häufiger betroffen:
– Französische Bulldogge
– Boston Terrier
– Mops
– West Highland Terrier
– Malteser
– Jack Russel
– Labrador (helles Fell)
-.Golden Retriever (helles Fell)
– Weisser Schäferhund
– Windhunde
– Listenhunde u.a. Bullterrier
– Englische Bulldogge
– Mischlinge (helles Fell)
– u.a.
 
Allergische Reaktionen zeigen sich wie folgt:

  • Futterunverträglichkeit
  • Juckreiz
  • Hautprobleme
  • Durchfall
  • Pusteln
  • Hotspots
  • Ohrenentzündung
Kartison und Diätfutter bringen nichts. Das Symptom wird nur unterdrückt und Nebenwirkungen sind nicht ausgeschlossen. Nur mit einer ganzheitlichen Behandlung und eine vollwertigen, nährstoffreiche Ernährung kann man eine Allergie besiegen. Hundebesitzer und Tierheilpraktiker arbeiten Hand in Hand.
 
Pankreatitis (Bauchspeicheldrüse)
Auch hier liegt es nicht selten an Fütterungsfehler. Die Bauchspeicheldrüse kann bei permanenter Überlastung, Übersäuerung, Diabetes millitus, eiweßreiche Nahrung, durch Medikamente, Übergewicht und zu viel Stärke in der Nahrung streiken. Das Futter wird nicht mehr gespalten. Die Kotmenge wird größer und es kommt in der Regel zu Gewichtsverlust. Wir behandeln Hunde mit natürlichen Produkten und passen die Ernährung an.
 
Stress vor Ort wird vermieden, denn das kann den Genesungsverlauf negativ beeinträchtigen. Nach rund 20 Jahren Erfahrung ist es bei einigen Krankheiten bzw. Symptomen nicht nötig persönlich zu erscheinen.
 

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